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Es wurde das erwartet schwere Spiel gegen den Aufsteiger aus Herten. Schon im Hinspiel zeigten die Gäste, dass sie ein unbequemer Gegner sind. Bereits nach 4. Minuten lag man 0:1 zurück. Die ersten 20 Minuten fand man überhaupt nicht ins Spiel und hatte gegen die tiefstehenden Hertener keine Lösungsansätze. Man versuchte es oft mit langen Bällen, welche selten ihr Ziel fanden. Torchancen waren Mangelware — lediglich ein klar fälliger Strafstoß und eine Kopfballchance durch Hille waren zu verzeichnen. In Halbzeit zwei nahm man den Kampf an und steigerte sich in die Partie. Jedoch dauerte es bis zur 87. Minute als der gerade frisch eingewechselte Manu Diodene per Freistoß einnetzten konnte. Was dann folgte war Fußballdramatik pur: In der 90. Minute hatte Herten den Siegtreffer auf dem Fuß, jedoch sprang der Ball mit gefühlten 100 km/h vom Pfosten zurück ins Spielfeld. Der anschließende Konter wurde dann knapp hinter der Mittelinie durch ein Foulspiel gestoppt. Der fällige Freistoß wurde von Manu Diodene auf den langen Pfosten gespielt, wo Abwehrkante Andi Rügert hochstieg und den Ball mustergültig auf Capitano Michi Flad ablegte. Dieser konnte problemlos aus fünf Meter zum umjubelten Siegtreffer einköpfen. Sicherlich glückliche drei Punkte, denn der SV Herten war ein sehr kompakter und guter Gegner.  

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